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Im Neuen Heim

Nachdem erfolgreichen Umzug findet der Wiederaufbau der Anlage statt.

Da wir jetzt drei statt zwei Räume haben, ist eine Anpassung der Strecke notwendig. Unser Ziel ist es weiterhin, eine vorbildliche Streckenführung darzustellen.

Die Module der Strecke Bergün – Mout können wir fast unverändert wieder verwenden.

Das Thema Stulser-Tobel, Bahnhof Stuls muss an den neuen Raum angepasst werden.

Ebenso der Bahnhof Filisur und der nachfolgende Streckenteil (Greifenstein, …).

Die Schattenbahnhöfe finden ihren Platz wieder unter dem Bahnhof Bergün und der Auffahrt Richtung Mout. Durch eine geänderte Anordnung der Auffahrt Richtung Mout (stumpfer Winkel) ist der Bereich im „unterirdischen“ Schattenbahnhofbereich für die Betreiber größer geworden.

Nun können wir den Fahrbetrieb Filisur – Davos realistisch abbilden. D.h. wir haben einen neuen Schattenbahnhof auch für die Davoser Linie eingeplant und werden diesen an die Strecke anbinden. Somit können wir in Zukunft durchgehende Züge wie den BEX, Sonderzüge und Kieszug als auch Pendelzüge wie fliegenden Rhätier, Allegra, 511, …. bereitstellen und verkehren lassen.

Landwasserviadukt für die „Neue“ Anlage!

Herr Grieb ( links stehend ) mit seinen Meisterwerk

Am 02.02.2017 konnten wir das Landwasserviadukt in Schömberg im Schwarzwald abholen. Herr Grieb, der Erbauer und Spender des Landwasserviadukt (http://www.steinbogenviadukte.de) „überreichte“ uns das Meisterwerk.
Das Viadukt hat imponierende Maße, 65 Meter hoch und 136 Meter lang macht selbst im Maßstab 1/87 bei Maßen von 74cm Höhe und 165cm Länge einen Transporter notwendig.

Das Landwasserviadukt beschreibt bei Streckenkilometer 63,070 einen Kreisbogen mit einem Radius von 100 Meter und überquert die Landwasser mit sechs 20 Meter weit spannenden Gewölben, welche auf fünf hohen Pfeilern ruhen. Das Bergseitige Widerlager der Brücke liegt mitten in der Felswand und läßt die Viaduktüberquerung in einem Tunnel enden bzw. beginnen.
Nun können wir das bisher nur Symbolisch dargestellten Viadukt in seiner ganzen Schönheit in die Landschaft einbinden (das Landwasserviadukt gehört auch zu den in der UNESCO-Welterbeliste aufgeführten Kunstbauten). In der Beschreibung heist es:

„…Die Kunstbauten der Albulastrecke (Brücken, Tunnel samt ihrer Portale, ….) bilden mit der besonderen Topographie eine Einheit.“

Weiterbau der Anlage

 

An dieser Stelle berichten wir über das Neueste auf und von unserer Anlage.

 

 

Geländeteil Stuls in Raum 1

Geländeteil Stuls in Raum 1

 

 

 

 

Raum zwei mit Anlagenteil Bhf Bergün im Vordergrund und Auffahrt Preda im Hintergrund.

 

 

 

Bau der Wendel Landwasser

 

 

 

 

ältere News

Landwasserviadukt für die „Neue“ Anlage!

 

Anlage der MEGO in der MIBA!

 

Unter dem Titel „Faszination Albula“

wir in der MIBA 11/14 über den Weg vom Vorbild zum Modell über unsere Großanlage berichtet. Mit zahlreichen Detailfotos und einem Ausführlichen Bericht wird auf die Anlage eingegangen.

 

 

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Anlage der MEGO in der LOKI!

Unter dem TitelSTUTTGARTER ALBULATAL“

berichtet das führende Schweizer Magazin für den Modellbahnfreund „LOKI“ in der November Ausgabe mit zahlreichen Detailfotos und in Form eines „kleinen Reiseberichtes“ auf 12 Seiten über unsere Anlage.

Hierbei kommt sie zu der Aussage „ … ihre Begeisterung in Ostfildern, findet Niederschlag in einem stimmigen Prachtswerk. ...“

Ein Teil 2 folgt in der Dezember Ausgabe der „LOKI“.

Es freut uns, dass diese Anlage auch in der ausländischen Fachpresse Anklang findet.

 

 

Jürgen Frank

 

 

 

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Vom Modellbahner für den Modellbahner…

Unter diesem Motto stellt die Firma BEMO (BEMO ist der Hersteller des Fahrmaterials) Modellbahnanlagen ihrer Kunden auf der Internetseite http://www.bemo-modellbahn.de/galerie/anlagen-unserer-kunden.html vor.

Wir dürfen als erste beginnen und unsere Anlage auf dieser Plattform einem größeren Kreis vorstellen. Gezeigt werden Typische Landschaftsbilder unserer Anlage mit Zügen der RhB.

 

Jürgen Frank

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Anlage der MEGO in der BEMO-Post!

Mit der Stuttgarter Stadtbahn zur Albula-Linie“ so beginnt der Artikel in der „BEMO Post“ Nr. 40, der „Zeitschrift für Liebhaber anspruchsvoller Schweizer Schmalspurbahnen“.

Unter der Rubrik „ANLAGE“ wird hier unsere Anlage der Fachwelt in einem Textbeitrag und mit Bildern vorgestellt und beschrieben

Bericht über MEGO. Quelle “BEMO Post 40″

 Jürgen Frank

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Unsere Gruppe besteht seit 1992 und hat bereits zwei Umzüge hinter sich. Das erforderte jedes Mal kostenintensive Teilabrisse sowie Renovierungen der Modellbahnanlage, deren Anpassung an die jeweils neuen Räume und Neuaufbau.

Wegen Schulzusammenlegung plant die Gemeindeverwaltung der Stadt Ostfildern, die Schillerschule ab dem Schulhalbjahr 2015 aufzugeben – Abriss !!!!!!!!!!!!!!!!! – und das Gelände zu verkaufen. Das bedeutet für unsere Gruppe einen dritten Umzug, den wir ideell und finanziell – wenn überhaupt – nur sehr schwer verkraften.