{"id":14,"date":"2006-11-30T23:40:39","date_gmt":"2006-11-30T22:40:39","guid":{"rendered":"http:\/\/www.i130.de\/mego\/?page_id=14"},"modified":"2021-12-15T00:19:51","modified_gmt":"2021-12-14T23:19:51","slug":"uber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.mego-online.de\/?page_id=14","title":{"rendered":"&#220;ber uns"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Wir &#252;ber uns<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Die Modell-Eisenbahn-Gruppe Ostfildern wurde am 15. Oktober 1992 im &#8222;Treffpunkt&#8220; Kemnat (Begegnungsst&#228;tte f&#252;r Jung und Alt) gegr&#252;ndet. Auf Initiative des in Fachkreisen bekannten Wolfgang Sch&#252;ler und Einladung der &#8222;Treffpunkt&#8220;-Leiterin, Minna Bylow-Schiele, kamen damals 29 Interessiertezusammen. Das Motiv Wie-geht-elektrische-Eisenbahn? &#252;berwog bei denen, die sehr schnell wiederabsprangen. Die Profis hingegen wollten ihre an eigenen Anlagen bereits erprobten Talentevervollkommnen. Von den Gr&#252;ndern blieb so &#252;ber die Zeit ein harter Kern von 5 Enthusiasten &#252;brig, mittlerweile um rund ein Dutzend weiterer Modellbahner angewachsen. Die Konzeption &#8211; Bau einer Anlage &#8222;Rh&#228;tische Bahn&#8220; in Modulbauweise nach Fotodokumentation &#8211; war schnell entwickelt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\"><br \/>\n<\/span><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Motiv Albulastrecke<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Die k&#252;hnen und gro&#223;artigen Bauwerke der Rh&#228;tischen Bahn, die mittlerweile mit der Natur zu einer harmonischen Einheit verschmolzen sind, bilden nach wie vor ein beliebtes Motivspektrum. Aus Platzgr&#252;nden hei&#223;t Motivwahl unter Modelleisenbahnern auch immer Beschr&#228;nkung auf einen Teil des Ganzen. Wir entschieden uns, einen typischen Abschnitt der RhB-Albulalinie im Modell darzustellen. Besonderer Wert sollte dabei auf die Einbeziehung und Gestaltung der Alpenlandschaft gelegt werden, die das Bild der Albulastrecke pr&#228;gt. Hinter Filisur, 1.081 m &#252;.M., beginnt die eigentliche Gebirgsstrecke der Albulabahn. Die Steigung, die bisher h&#246;chstens 25 o\/oo betrug, erh&#246;ht sich nun auf 35 o\/oo und bleibt so &#8211; mit geringen Ausnahmen &#8211; bis hinauf nach Preda am Nordportal des Albulatunnels. &#8222;&#8230;.Dementsprechend verlangsamt sich die Schnelligkeit der Z&#252;ge auf durchschnittlich 20 km die Stunde&#8230;.&#8220; ist in einem alten, etwa aus dem Jahre 1905 stammenden Reisef&#252;hrer zu lesen. Heute befahren schwere Schnellz&#252;ge mit einer Anh&#228;ngelast von bis zu 260 Tonnen die Rampe mit einer Reisegeschwindigkeit von 50 km\/h! Mit acht Viadukten und elf Tunnels zieht sich die Strecke im felsigen Steilhang hoch &#252;ber dem Flussbett der Albula hin und &#252;berwindet die 292 m H&#246;henunterschied bis Berg&#252;n auf 8,7 Kilometer. Zwischen Filisur und Berg&#252;n, wo bei Kilometer 5,8 der Steilhang in eine kleine Ebene m&#252;ndet, liegt auf 1.276 m &#252;.M. die Station Stuls, romanisch Stugl. Ausnahmsweise hier &#8211; im urspr&#252;nglichen Anfahrbereich der Dampflokomotiven &#8211; wurde die Steigung auf 15 o\/oo reduziert. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Damit ist auch schon der Umfang des m&#246;glichen Endausbaus der Anlage umrissen: Filisur &#8211; Stuls &#8211; Berg&#252;n.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Diorama Berg&#252;n &#8211; entstanden im Raumnotstand<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Wir begannen allerdings mit Berg&#252;n und setzten talw&#228;rts den Ausbau bis Filisur fort. Aus Platzgr&#252;nden musste selbstverst&#228;ndlich viel &#8222;gestaucht&#8220; werden, h&#228;tte doch sonst die ma&#223;st&#228;bliche Darstellung der gesamten Stationsanlage Berg&#252;n im Modell allein schon eine Anlagenl&#228;nge von etwa 5 m ergeben. Vor allem bei den Weichenstra&#223;en waren solche ma&#223;st&#228;blichen Eingriffe unvermeidlich. Die Landschaftsszenerie und Bauten sowie die technischen Anlagen wurden teilweise nach RhB-Publikationen, das Bahnhofsgeb&#228;ude nach 1:87-Skizzen, alles in allem aber aufgrund von vielen Fotos nachgestaltet. Dabei wurden je nach Erfordernis die L&#228;ngsausdehnungen reduziert. Gerade aber die Streckenf&#252;hrung der Albularampe, wo zur &#220;berwindung der H&#246;hendifferenzen k&#252;nstliche Schleifen und Kehrtunnel angelegt werden mussten, eignet sich ausgezeichnet zum Nachbau auf kleinem Raum. Erstaunlich auch, wie schnell anfangs die Arbeiten im &#8222;Treffpunkt&#8220;-Werkraum vorankamen. Die Anlage wuchs Modul um Modul, und der verf&#252;gbare Platz nahm im selben Verh&#228;ltnis ab. Dank Frau Bylow-Schieles Vermittlung bezogen wir &#8211; gerade rechtzeitg zu Beginn der Leim- und Gipsarbeiten am Landschaftsbau &#8211; zus&#228;tzlich den Waschraum der Freiwilligen Feuerwehr gegen&#252;ber vom &#8222;Treffpunkt&#8220;. Auch dieser Raumzuwachs reichte nicht, den knapp 6 m langen &#8222;Berg&#252;n&#8220;- Anlagenteil im Ganzen aufzubauen. Dass es unter diesen Umst&#228;nden &#252;berhaupt gelang, die Anlage in ihrem damaligen Ausbaugrad anl&#228;sslich der IMA &#8217;93 auf dem Stuttgarter Killesberg erstmalig fahrt&#252;chtig zu pr&#228;sentieren, war Ergebnis einiger Nachtschichten. Zugleich auch eine doppelte Premiere: erstmalige Pr&#228;sentation in der &#214;ffentlichkeit, und schlie&#223;lich hatte die aus Modulen bestehende Anlage noch nie zuvor den zusammengebauten Zustand erlebt! Obwohl noch im halbfertigen Zustand (der Anlagenteil in Fahrtrichtung Preda demonstrierte seinerzeit nur die Fahrtrasse auf der nackten Unterkonstruktion), erhielt sie auf Anhieb gro&#223;es Lob von fachkundigem Publikum. Angespornt durch diesen Erfolg zeigten wir die Anlage erneut am 20.\/21.11.93 zum ersten &#8222;Treffpunkt&#8220;-Jahrestag: eine hervorragende Gelegenheit, gerade dem einheimischen Publikum und den Honoratioren Ostfilderns unseren Raumnotstand zu dramatisieren. Bis zu dessen L&#246;sung sollte es aber noch ein ganzes Jahr dauern. Das verbrachten wir mit mehr oder weniger intensiven Umbauarbeiten an der Schienenf&#252;hrung auf den Modulen, die aufgrund von Er-Fahrungen kritischer Stellen auf der Strecke geboten erschienen. Arbeiten konnten unter den beengten Verh&#228;ltnissen aber immer nur zwei, max. drei Modellbahner. Willkommener Motivationsschub war eine seit langem geplante Reise nach Berg&#252;n. Vom 9. &#8211; 11.9.94 konnte die Mehrheit von uns zum ersten Mal in der Wirklichkeit ansehen, was wir im Ma&#223;stab 1 : 87 in zwei Jahren zuwege gebracht hatten. Da gab es freilich auch neue Erkenntnisse neben Einsichten, auch einiges nicht so ganz dem Original nachgebaut zu haben. F&#252;r ein f&#228;lliges Erg&#228;nzungs- und Nachbesserungsprogramm wurden daher an Ort und Stelle unz&#228;hlige Ma&#223;e genommen, erneut Details fotografiert.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Ausbau talw&#228;rts Richtung Filisur &#8211; Modellbahngruppe wird MEGO e.V.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Im Dezember &#8217;94 endlich bekamen wir nach langem Warten einen 80-qm-Raum im Schulgeb&#228;ude des ehemaligen Nellinger Kasernengel&#228;ndes, sp&#228;ter &#8222;PARK-Haus&#8220; genannt. Damit stand nun der Platz zur Verf&#252;gung, den wir brauchten, um die Berg&#252;n-Anlage &#8222;an einem St&#252;ck&#8220; bearbeiten und vollenden zu k&#246;nnen. Die durch den Berg&#252;n-Besuch ausgel&#246;sten Nachbesserungen und Erg&#228;nzungen standen auf dem Arbeitsplan: Stra&#223;en, die sich in der Natur als Wege entpuppt hatten, wurden im Modell konsequent r&#252;ckgebaut. Geb&#228;ude, die bislang noch gefehlt hatten, z.B. der Lokschuppen, kamen hinzu. Vor allem aber &#8211; mit dem IMA &#8217;95-Termin im Auge &#8211; galt es, den Anlagenteil rechts der Schlucht des Val de Tuors bis hinauf zum Gleiswendel mit Landschaft zu &#252;berbauen. Nach erfolgreicher Pr&#228;sentation auf der IMA &#8217;95 konnten neue Ziele abgesteckt werden: Die nunmehr gr&#246;&#223;ere R&#228;umlichkeit nutzend setzten wir den schon lange geplanten talw&#228;rtigen Weiterbau der Anlage in Richtung Stuls &#8211; Filisur fort. Diese vorbildgerecht erstellten Ausbaustufen sind das Ergebnis nicht gez&#228;hlter Arbeitsstunden in den Jahren zwischen 1996 &#8211; 2000, weitgehend geleistet vom &#8222;harten Mitglieder-Kern&#8220; der inzwischen zum eingetragenen Verein MEGO avancierten Modellbaugruppe. Jedes Jahr im November beim inzwischen zur Tradition gewordenen &#8222;Tag der offenen T&#252;r&#8220; konnte schon von vielen Besuchern der j&#228;hrliche Bau-fortschritt bewundert werden: 1998 pr&#228;sentierten wir erstmalig einen vorbildgetreuen Fahrbetrieb des Streckenabschnitts Filisur &#8211; Stuls &#8211; Berg&#252;n. So ist ein repr&#228;sentativer Teil der RhB-Strecke m&#246;glichst vorbildgetreu entstanden, wobei die gew&#228;hlten Gel&#228;ndeausschnitte jeweils alle Gleisanlagen und Geb&#228;ude in ihrer nat&#252;rlichen Umgebung zeigen. Gro&#223;e Beachtung wurde den vielen, zum Teil versteckten und schwer zug&#228;nglichen Einzelheiten geschenkt. Ist es doch gerade die perfekte Detaillierung, die dem Betrachter die Illusion vermittelt, das gro&#223;e Vorbild wirklichkeitsnah zu erleben. Oder umgekehrt: Nicht wenige Besucher, die Berg&#252;n und seine Umgebung kennen, projizierten ihre pers&#246;nlichen (meist Urlaubs-)Erfahrungen auf die Anlage &#8222;&#8230;.wei&#223;t Du noch, genau hier an dieser Ecke&#8230;.&#8220;, aber auch &#8222;&#8230;.die Bahnhofsbank da ist in Wirklichkeit rot.&#8220; Wir nehmen solche &#196;u&#223;erungen als Kompliment f&#252;r den gelungenen Versuch, abgesehen vom Thema Eisenbahn auch m&#246;glichst viel von der dortigen Landschaft eingefangen, dabei den Charme und die Poesie dieses Albulastreckenabschnitts im Modell wiedergegeben zu haben.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Erneuter Umzug<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Wie 1993\/94, also zum zweiten Mal, wurden wir konfrontiert mit der Situation Raumnotstand. Eingeholt von den Aufsiedlungspl&#228;nen im Scharnhauser Park wurde uns &#8211; allerdings mit gen&#252;gender Vorlaufzeit &#8211; der Klubraum im &#8222;PARK-Haus&#8220; wegen Geb&#228;udeabriss gek&#252;ndigt. Unser durch Tage der offenen T&#252;r erworbener Bekanntheitsgrad und der mittlerweile erworbene Vereinsstatus waren durchaus hilfreich bei der L&#246;sung des Problems: In den Kellerr&#228;umen der Schiller-Schule (Ortsteil Ruit) haben wir wohl unser endg&#252;ltiges Domizil gefunden. Das Platzangebot war damit erheblich gewachsen, was auch einmal gestatten wird, solch ein einmaliges Bauwerk wie das Landwasser-Viadukt im Modell auf unserer Anlage darstellen zu k&#246;nnen. Aber das sind noch Tr&#228;ume f&#252;r die Zukunft! Denn zun&#228;chst galt es, die uns zugewiesenen R&#228;ume zu renovieren. Dies liest sich einfach, war aber ein sich &#252;ber 1\u00bd Jahre hinziehender Prozess von Freizeitarbeit:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">&#8211; S&#228;ubern, zum Teil sanieren eines fr&#252;heren Heiz&#246;lkellers, in den bei starken Regeng&#252;ssen auch noch obendrein Wasser eindrang.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">&#8211; Schlagen von Durchbr&#252;chen in die bestehenden W&#228;nden, denn eine Trennwand zwischen den zwei zur Verf&#252;gung stehenden R&#228;umen und deren l&#228;ngliche Ausdehnung erforderte einev&#246;llige Neukonzeption der Streckenf&#252;hrung. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">&#8211; Schaffung neuer W&#228;nde, z.B. zur Abteilung eines Werkstattraumes&#8230; <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">\u00b7 &#8230;und insbesondere Maler- und Elektroarbeiten!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Parallel dazu, gleich nach dem &#8222;Tag der offenen T&#252;r&#8220; am 25.\/26.11.2000 wurde unsere in Module zerlegbare RhB-Anlage abgebaut und nach Ruit umgezogen. Bevor im Sommer 2001 die Abrissbirne schlie&#223;lich zuschlug entfernten wir in einer Eilaktion dort noch gelagertes Inventar aus unseren R&#228;umen. Damit war f&#252;r MEGO e.V. die &#8222;PARK-Haus&#8220;-&#196;ra beendet.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Schiller-Schule<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Die von den Schiller-Schul-R&#228;umlichkeiten diktierte Konzeptions&#228;nderung der Anlage erfordert beim sich nunmehr schon im sechsten Jahr befindlichen Neuaufbau teilweise ganz andere Trassenf&#252;hrungen. Mit dem Vorteil, dass vorher enger gef&#252;hrte Gleisradien nunmehr gro&#223;z&#252;giger angelegt werden k&#246;nnen. Freilich hat das seinen Preis, denn zum Teil &#8211; manche Mitglieder sehen das mit Wehmut &#8211; werden dabei die Module &#8222;umkonstruiert&#8220;, will hei&#223;en, f&#252;r stimmige &#220;berg&#228;nge zum jeweiligen Anschlussmodul teilabgerissen. Aber die Anlage gewinnt dabei immer an Vorbildgerechtigkeit!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,sans-serif;\">Insgesamt \u2013 so sah es die aus vielen Diskussionen gewonnene Planung vor \u2013 sind nun auf der 46 m langen Anlage ca. 390 m Gleise verlegt (einschl. Schattenbahnh&#246;fen und doppelgleisig gef&#252;hrten Gleiswendeln)! 180 m davon sind reine Fahrstrecke. Die reine Fahrzeit eines Zuges bis zur R&#252;ckkehr zum Ausgangspunkt betr&#228;gt etwa 15 Minuten (Aufenthalte nicht enthalten!). Damit nicht genug, denn auf seinen Berg- und Talfahrten &#252;berwindet er insgesamt einen H&#246;henunterschied von 510 cm (zwischen 90 cm = niedrigste Gleish&#246;he und 205 cm = h&#246;chste Gleistrasse).<\/span><\/p>\n<p>Soweit waren wir bereits schon einmal: Die gesamten Trassenteilst&#252;cke waren am 03.12.2002 um 22:57 Uhr wie vorher beschrieben befahrbar, aber ein Totalumbau des Bahnhofs Filisur machte es erforderlich, s&#228;mtliche Schienen in diesem Anlagenteil wieder zu demontieren. Ende 2007 \u2013 vergleichbar mit dem Richtfest beim Hausbau \u2013 hatten wir wieder &#8222;Gleisschluss&#8220;. Das hei&#223;t, die Anlage ist komplett und durchg&#228;ngig befahrbar. Es konnte ein manueller Fahrbetrieb in einer Fahrtrichtung durchgef&#252;hrt werden.<br \/>\nIm Mai 2012 begannen wir, mit umfangreichen Test und Programmierarbeiten mittels des Steuerprogramms M-E-S ( Modellbahnsteuerprogramm \u201cComputer Control MES\u201d von Heinrich O. Maile. Mehr Info unter http:\/\/www.ms-ehret.de\/ ) mit dem Ziel einen vorbildlichen Zugbetriebes umzusetzen.<\/p>\n<p>Mai 2012\u00a0\u00a0\u00a0 Wilfried von Tresckow \/ J&#252;rgen Frank<\/p>\n<p><strong>Es ist soweit:<\/strong><br \/>\nam 1.\/2. Dezember 2012 k&#246;nnen wir am Tag der offenen T&#252;re die Umsetzung unseres Traumes erstmalig der &#214;ffentlichkeit vorf&#252;hren.<\/p>\n<p><strong>Wieder Tag der offenen T&#252;r<\/strong><br \/>\nAufgrund der noch &#252;berwiegend offenen Anlagengerippe bzw. landschaftslosen Partien hatten wir in den Wiederaufbau-Jahren die Anlage nicht mehr &#246;ffentlich vorgef&#252;hrt. Diese selbstverordnete Pause ist Geschichte: Nach sechsj&#228;hriger Pause konnten wir ab 2007 wieder einen Tag der offenen T&#252;r, und zwar im Zusammenhang mit dem Ruiter Weihnachtsmark durchf&#252;hren. Diese Tradition setzten wir bis 29.\/30. Nov. 2014 fort.<\/p>\n<p><strong>Der Weiterbau unserer Anlage wurde eingestellt!<\/strong><br \/>\nDas Jahr 2015 stellte f&#252;r die ModellEisenbahnGruppeOstfildern wohl die schwerste Zeit in ihrer langen Geschichte dar.<br \/>\nWir mussten um das Weiterbestehen der Anlage und des Vereins bangen.<br \/>\nIm Jahre 2014 wurde unsere R&#228;umlichkeit durch die Stadt Ostfildern zum 31. August 2015 gek&#252;ndigt.<\/p>\n<p><strong>Dieses Datum ist f&#252;r uns zur Geschichte geworden, <\/strong><br \/>\n<strong>Am 22. April 2015,<\/strong><br \/>\nfuhr die Ge 4\/4 III, 646 Sta.Maria\/Val um 23:37 Uhr in den Schattenbahnhof ein. Dies war die letzte Fahrt auf unserer Anlage im Schulhaus der Schillerschule in Ruit-Ostfildern!<br \/>\nMit dem Einr&#252;cken der \u201e646\u201c geht eine Epoche zu Ende, die der MEGO und vielen Fans unserer RhB &#8211; Anlage Freude gebracht hat!<br \/>\nNicht ganz 22 Jahre konnten wir in Ostfildern als Verein Fachwissen &#252;ber die Rh&#228;tische Bahn und Modellbau an Interessierte weitergeben. In VHS &#8211; Kursen und Jugendgruppenbetreuung wurde Modellbau vermitteln. So wurde im Laufe der Jahrzehnte ein gro&#223;er \u201eFan\u201c- Kreis aufgebaut.<\/p>\n<p>Die Suche nach Ersatzr&#228;umen verlief zun&#228;chst erfolglos. Die Stadt Ostfildern war nicht in der Lage, uns Ersatzr&#228;ume anzubieten (soweit zur F&#246;rderung des Vereinslebens in der Gemeinde Ostfildern)!<\/p>\n<p>Viele Hilferufe verliefen im Sande bis zum 12. Juli 2015, da erreichte uns ein Angebot eines Nellinger (Ortsteil von Ostfildern) Familienunternehmen. Das Familienunternehmen bot uns kurzerhand eine passende R&#228;umlichkeit zu annehmbaren Konditionen an.<br \/>\nSo k&#246;nnen wir wieder mit vollem Elan die Anlage in unseren neuen Klubr&#228;umen aufbauen.<br \/>\nWir freuen uns und danken allen Unterst&#252;tzern, die uns durch Anfragen bei der Gemeinde, Empfehlungen, Schreiben und Hinweise bei der Raumsuche unterst&#252;tzt haben und vor allem unseren neuen Vermietern aus Nellingen. f&#252;r neue R&#228;ume.<\/p>\n<p><strong>Erneuter Umzug<\/strong><br \/>\nWie 1993\/94 und 2000\/2001 also zum dritten Mal, wurde unsere R&#228;umlichkeit durch die Stadt Ostfildern zum 31. August 2015 gek&#252;ndigt.<br \/>\nAb dem 1. August 2015 konnten wir unsere neuen R&#228;ume beziehen.<br \/>\nWas allerdings wieder eine Neurenovierung erforderte.<\/p>\n<p>17.02.2016\u00a0 J&#252;rgen Frank<\/p>\n<p><!--[endif]--><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir &#252;ber uns Die Modell-Eisenbahn-Gruppe Ostfildern wurde am 15. 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